KI für Sanitär & Haustechnik

Der Anruf um 18:30, während du auf der Baustelle bist — und niemand geht ran.

Ich baue keine Standardlösung für „Sanitärbetriebe“. Ich schaue mir deinen Betrieb an und zeige dir, was eine KI hier wirklich abnimmt — und was ich bewusst nicht anfasse. Schweizweit, vor Ort oder remote.

Wie der erste Schritt aussieht

Worum es hier nicht geht

Kein Standardpaket, keine Preisliste, kein Bot zum Abonnieren. Sondern wie ich auf genau diesen Betrieb schauen würde.

Der eigentliche Engpass

Sanitär- & Haustechnikbetriebe

Nicht die Arbeit am Objekt hält dich auf — der Weg davor und daneben.

Das ehrliche Problem

Wo im Sanitärbetrieb die Zeit wirklich verloren geht

Es ist nicht die Arbeit am Objekt, die dich aufhält. Es ist alles drumherum: der Anruf, der kommt, während du unter dem Lavabo liegst. Die immer gleiche Frage „macht ihr auch Notfälle am Wochenende?“. Die Offerte, die du abends um neun schreibst, weil tagsüber keine Zeit war.

Drei verpasste Anrufe pro Tag sind nicht drei verpasste Gespräche. Es sind drei Kunden, die beim Nächsten in der Liste anrufen — und der geht ran. Genau dort verlierst du Aufträge, nicht am Preis.

Das ist kein Disziplinproblem deiner Leute. Es ist ein Strukturproblem: Der Erstkontakt passiert genau dann, wenn niemand Hände frei hat.

So würde ich draufschauen

Reihenfolge schlägt Funktionsumfang.

So würde ich auf deinen Betrieb schauen, bevor ich irgendetwas baue. Nicht alles auf einmal — in dieser Reihenfolge, und mit klaren Grenzen.

  1. Zuerst

    Den Erstkontakt auffangen, nicht den ganzen Prozess

    Die meisten wollen sofort die „Offerten-KI“. Falsch. Zuerst kommt das, was am meisten kostet und am einfachsten zu lösen ist: dass überhaupt jemand abnimmt. Eine KI, die rund um die Uhr die immer gleichen Fragen beantwortet (Notfall ja/nein, Einzugsgebiet, grobe Preisspanne, Rückruf-Termin) und den Fall strukturiert an dich weitergibt. Nicht mehr, nicht weniger.

  2. Danach

    Die Anfrage sauber strukturieren, bevor sie dich erreicht

    Eine KI auf unsauberem Input produziert nur schneller Murks. Der zweite Schritt ist deshalb nicht das automatische Offert, sondern die strukturierte Erfassung: Was ist kaputt, seit wann, Mietobjekt oder Eigentum, Foto möglich? Du bekommst keinen Zettel mit „Herr Meier, Wasser“, sondern einen Fall, den du in 30 Sekunden einschätzen kannst.

  3. Erst dann

    Standardisierbares vorbereiten — nicht entscheiden lassen

    Wiederkehrende Standardarbeiten (Boilerentkalkung, Spülkasten, Standard-Armaturentausch) lassen sich als Offert-Entwurf vorbereiten. Vorbereiten heisst: Du bekommst einen Entwurf auf den Tisch, du gibst ihn frei. Die KI rechnet nicht selbst deine Marge aus.

  4. Bewusst nicht

    Das Preisgespräch und den Notfall-Entscheid fasse ich nicht an

    Wo über die Marge verhandelt wird und wo es um einen echten Wasserschaden um drei Uhr nachts geht, gehört ein Mensch hin — deiner. Eine KI, die hier „mitentscheidet“, ist kein Fortschritt, sondern ein Haftungsrisiko. Genau das ist der Unterschied zwischen jemandem, der dir etwas verkaufen will, und jemandem, der deinen Betrieb versteht.

Sprach-KI

Sprach-KI: der Anruf, nicht nur der Chat

Im Sanitärbereich kommt der Erstkontakt übers Telefon, nicht über ein Web-Formular. Eine Sprach-KI, die ausserhalb der Bürozeiten abnimmt, Mundart versteht und in Schweizer Hochdeutsch sauber antwortet, ist hier der eigentliche Hebel. Ehrlich: Voice ist bei mir im Aufbau. Ich verspreche dir kein Datum — ich zeige dir, dass die Textgrundlage schon läuft, und Voice setzt genau darauf auf.

Beweis

Kein Verkaufsprospekt — probier es aus

Den Assistenten, der dir das hier erklärt, habe ich selbst gebaut. Er ist kein Produkt, das du abonnierst — er zeigt, wie ich denke und baue. Für deinen Betrieb entsteht etwas Eigenes, auf dieselbe Art gemacht, aber auf deine Abläufe. Frag ihn ruhig, wie ich arbeite und was ich nicht mache.

Häufige Fragen

Häufige Fragen — Sanitär- & Haustechnikbetriebe

Konkret zu deinem Betriebstyp. Fehlt eine Frage? Dann stell sie direkt.

01Was kann eine KI im Sanitärbetrieb konkret übernehmen?+

Zuerst das, was am meisten kostet und am einfachsten zu lösen ist: dass überhaupt jemand abnimmt. Die KI beantwortet rund um die Uhr die immer gleichen Fragen — Notfall ja/nein, Einzugsgebiet, grobe Preisspanne, Rückruf-Termin — und gibt den Fall strukturiert an dich weiter. Nicht mehr, nicht weniger.

02Gibt es Sprach-KI für Sanitärinstallateure?+

Der Erstkontakt kommt bei euch übers Telefon, nicht über ein Web-Formular — genau da ist Sprach-KI der eigentliche Hebel. Ehrlich: Voice ist bei mir im Aufbau. Ich verspreche kein Datum, ich zeige dir, dass die Textgrundlage schon läuft und Voice darauf aufsetzt.

03Was würdest du im Sanitärbetrieb bewusst nicht automatisieren?+

Das Preisgespräch und den Notfall-Entscheid um drei Uhr nachts. Wo über die Marge verhandelt wird und wo es um einen echten Wasserschaden geht, gehört ein Mensch hin — deiner. Eine KI, die hier mitentscheidet, ist kein Fortschritt, sondern ein Haftungsrisiko.

04Ist KI datenschutzkonform (DSG)?+

Ja — für die grosse Mehrheit der Schweizer KMU lässt sich KI sauber DSG-konform umsetzen: durch Auftragsverarbeitungsverträge, europäische oder lokale Sprachmodelle und eine bewusste Tool-Auswahl. Bei besonders schützenswerten Daten — etwa in Anwaltskanzleien oder Arztpraxen — kommunizieren wir offen, auf welche Tools verzichtet wird.

Ein Schritt, kein Vertrag

Es beginnt mit einer Standortbestimmung: Ich schaue mir deinen Betrieb an und du bekommst schriftlich, welche zwei, drei Dinge sich wirklich lohnen, was ich bewusst lassen würde und was eine Umsetzung grob bedeutet. Das Dokument gehört dir — auch wenn wir danach nicht weitermachen.

Standortbestimmung anfragen

Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.